Die Gemeinde - ihre Natur, ihre Prinzipien und ihre Berufung
von T. Austin-Sparks

Kapitel 1 - Die Möglichkeit wahrer Ausdrucksformen der Gemeinde

Neben der Person Jesu Christi ist die Gemeinde als nächstes das große Schlachtfeld der Geschichte gewesen, und sie ist es noch. Und dies ist so sehr der Fall, dass sich eine zunehmende Zahl von Büchern, Journale, Zeitschriften, Ratsversammlungen, Konvente, Diskussionsforen etc. sich mit dieser Angelegenheit beschäftigen und es als ihre Hauptsorge betrachten. Doch das meiste davon ist kontrovers, und das rechtfertigt den Ausdruck «Schlachtfeld». Das alles ist höchst bedeutsam, und es weist darauf hin, dass es sich um eine Sache höchster Dringlichkeit handelt, und darum ist es etwas, das eine Stellung an der Front der Verantwortlichkeit einnimmt. Und das ist auch richtig so, und vielleicht mehr als dies all dieses Schreiben und Reden versteht. Es ist ein Hauptanliegen im ganzen kosmischen Bereich, der ober-irdischen Sphäre, wenn wir denn den praktischen Erweis und die entschiedenen neutestamentlichen Aussagen überhaupt ernst nehmen. Zum Beispiel den ganzen Epheserbrief, besonders jedoch 3,10 und 6,12.

Es mag von uns, die wir von uns selbst aus von so geringer Bedeutung sind, und durch ein so unbedeutendes kleines Blatt wie das unsrige, arrogant und ehrgeizig erscheinen, zu glauben, dass wir diese immense Sache auf irgend eine vorteilhafte Weise behandeln könnten. Nachdem dieser Angelegenheit für so viele Jahre unsere Hauptsorge gegolten hat, und nachdem wir die Gemeinde und die Gemeinden an so vielen Orten vom fernen Osten bis in den fernen Westen gesehen haben, und nachdem wir so viel darüber gebetet haben, ist es uns vielleicht erlaubt, etwas zu sagen, das ein wenig Licht in den Schatten und das Dunkel der immensen Verwirrung wirft, die in Bezug auf die Gemeinde existiert. Vor allem gilt unsere Sorge den örtlichen Ausdrucksformen der Gemeinde, denn nur dort kann die wahre Bedeutung der Gemeinde unmittelbar in Erscheinung treten.

Wir müssen damit beginnen, dass wir die Frage stellen, die alles andere mit einschließt, und die tatsächlich das Problem in vielen Köpfen wirklich zum Ausdruck bringt:

KÖNNEN WIR JETZT MIT DER MÖGLICHKEIT VON ECHTEN AUSDRUCKSFORMEN DER NEUTESTAMENTLICHEN GEMEINDE RECHNEN?

Diese Frage - und es ist nicht wenig, sondern sehr viel, das Anlass dazu gibt, sie aufzuwerfen - hat wegen ihrer Aktualität schon viele Antworten erhalten, oder sie wurde auf viele Weisen (als unstatthaft) angegriffen. Wir wollen einige davon nennen:

1. Ein großer Teil der Christen hat sie ganz entschieden mit «Nein» beantwortet, und sie begründen es mit dem, was sie die Position des «totalen Zerfalls» nennen. Sie sagen, die Gemeinde befinde sich in einem nicht wiederherstellbaren, ruinösen Zustand, und darum sei ein gemeinschaftlicher Ausdruck nicht mehr möglich. Natürlich beziehen sie das besonders auf die universale Gemeinde, doch bringen sie es mit dem Argument auf den Punkt, dass in der Endzeit sowieso alles nur noch individuell sei. Sie begründen dies mit den Aussagen in Offenbarung 2-3, wo der Herr sich an denjenigen richtet, «der überwindet». Nun, das ist Argument Nr. 1.

2. Dann gibt es solche, deren Antwort lautet, die einzige Möglichkeit heute bestehe in einer annähernden Ausdrucksform der Gemeinde. Mit andern Worten, es ist kein voller und vollständiger Ausdruck möglich, sondern höchstens etwas vergleichsweise Ähnliches, etwas Vorläufiges und und Partielles. Es mag einige Kennzeichen geben, und wir müssen uns auf einige Dinge berufen, die wir im Neuen Testament wahrnehmen. Im Großen Ganzen repräsentieren die wichtigsten Denominationen diese Position. Die Presbyterianer zum Beispiel gründen ihre ganze Position auf eine bestimmte Interpretation von neutestamentlicher Gemeindeordnung, so wie sie es sich vorstellen. Dasselbe gilt für die Lutheraner, die Congregationalisten, die Baptisten, die Methodisten, die «Brüder», etc. Für jede einzelne von ihnen wird der Begriff «Gemeinde» bzw. «Kirche» verwendet. Im Grunde genommen ist es bloß eine praktische Lösung für dieses Problem, nämlich für eine partielle Annäherung.

3. Dann besteht auch noch die Antwort, die durch das ausgedrückt wird, was man « Sublimation» nennt. Das heißt, die Gemeinde ist eine erhabene Vorstellung oder Idee. Sie ist idealistisch, und wir müssen uns mit dem abstrakten Bereich einer erhabenen Vorstellung zufrieden geben und dürfen nicht versuchen, es auf die Erde herab zu holen, so dass es in der Realität zu praktisch und fordernd wird. Die Antwort und Interpretation wird mit dem Begriff «die mystische Gemeinde» zum Ausdruck gebracht: sie ist nichts Praktisches.

4. Dann gibt es auch solche, die die ganze Idee der Gemeinde entweder als unmöglich oder als unnötig abgeschrieben haben. Sie sind zwar ganz klar christliche Institutionen und Organisationen, aber keine Kirche oder Gemeinden. Zu dieser Kategorie gehören die Quäker, die Heilsarmee, und eine große Zahl von Missionshallen und Missionsgesellschaften.

5. Schließlich gibt es, für unseren Zweck, noch diejenigen, deren Antwort eine sehr positive ist! Ja, wir müssen zum neutestamentlichen Muster zurückkehren und wieder «neutestamentliche Gemeinden» bilden! Sie glauben, das Neue Testament enthalte einen ganz klaren Bauplan für örtliche Gemeinden, und sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, wo immer möglich solche zu BILDEN. Leider unterscheiden sie sich sehr stark hinsichtlich der Lehren, Betonungen und Praktiken, und einige von ihnen zeichnen sich durch Ausschweifungen, Abnormalitäten und Ausschließlichkeit aus.

Nun, was sollen wir zu all dem sagen?

So wie wir es sehen, sind alle MEHR ODER WENIGER falsch oder richtig (wir unterstreichen «mehr oder weniger», doch müssten wir sagen, dass einige vollständig falsch liegen), weil die WAHRE Natur der Gemeinde entweder verloren gegangen oder aus dem Blickfeld gerückt worden ist.

Die Geschichte Israels

Die Geschichte Israels kann eine Menge Licht auf diese Angelegenheit der Gemeinde werfen. Das historische Israel ist nach denselben ewigen PRINZIPIEN konstituiert worden wie die christliche Gemeinde. Tatsächlich wurden sie die « Gemeinde in der Wüste» genannt (Apg. 7,38), und sie wurden auch als Gottes Auserwählte bezeichnet. Sie waren dazu bestimmt, in der Zeit auf Erden ein EWIGES und HIMMLISCHES Konzept zu repräsentieren. In typologischen Ereignissen und Symbolen bildhaft und zeitlich geistliche Prinzipien und göttliche Gedanken zu verkörpern. Für unsere Zwecke hier müssen wir das alles auf die Hauptprinzipien reduzieren, die ihre Geschichte ausmachen. Wir teilen diese Geschichte in zwei Phasen auf. Diejenige vor der siebzigjährigen Gefangenschaft in Babylon und die zu dieser hinführte. Der Grund für diese Gefangenschaft war war einzig und allein Götzendienst. Die Gefangenschaft verfuhr damit, und danach gab es keinen Götzendienst DERSELBEN ART mehr in Israel. Dann aber kam - und sie dauert noch immer an - die zweite und viel schlimmere Phase des Gerichts. Wie wird im zweiten Aspekt des Dienstes der Propheten offenbar gemacht. Es ist offensichtlich, in Bezug auf die unmittelbar bevorstehende babylonische und assyrische Gefangenschaft weissagten, und auch im Blick auf eine weitere Zeit danach. Dieser zweite Aspekt wird oft im Neuen Testament aufgegriffen und angewandt - oder es wird gezeigt, wie man sie anwenden soll - auf jene Zeiten und Ereignisse, mit dem besonderen Charakteristikum, dass die nach-neutestamentlichen Zeiten ins Visier genommen werden. Doch warum diese zweite und längere und viel schrecklichere Relegierung an das Gericht? Warum Israels Verwirrung, Schwachheit, und der Verlust der UNMITTELBAREN Gegenwart und Kraft Gottes, und einzig seine Souveränität HINTER ihrer Geschichte? Die Antwort liegt in einer einzigen Wendung: «geistliche Blindheit». «Blindheit ist Israel widerfahren» (Römer 11,25). Wir finden eine Menge davon in den Evangelien, und sowohl die Lehre und die Wunder Jesu richteten sich an und gegen diese Blindheit. Dass den Blinden die Sicht wieder geschenkt wurde, war ein Zeugnis AN ISRAEL, als auch an die Welt. Diese Blindheit jedoch bezog sich in besonderer Weise auf die Person, die Bedeutung und den Vorsatz Christi. Diese Intervention in der Geschichte war eine Mission, dieses EWIGE Konzept im Herzen Gottes zu erretten, wiederherzustellen und neu einzusetzen, das als «das Geheimnis» in Israel bekannt war: d.h. die GEISTLICHEN Prinzipien und Bedeutungen die in ihrer zeitlichen Auserwählung und Konstituierung VERBORGEN waren, und alles in einer Person zu verkörpern, die als das Weizenkorn durch die Gemeinde reproduziert werden sollte, und zwar durch den Tod, indem es in der Auferstehung als ein gemeinschaftlicher Körper reproduziert wurde.

Hier haben wir das Herz der eigentlichen Natur der Gemeinde berührt. Der Prüfstein der Gemeinde ist dies, dass wir durch göttliche - übernatürliche Heilig-Geist-Offenbarung und Erleuchtung die wahre Bedeutung und den Sinn von Jesus Christus und seiner Mission SEHEN. Es ist so offensichtlich, dass der große Apostel des « Geheimnisses» - der Gemeinde - durch eine Offenbarung Jesu Christi an ihn und in ihm zu seiner Erkenntnis und seinem Verständnis der wahren Gemeinde gelangte (Gal. 1,16).

Christus wirklich zu sehen, heißt, die Gemeinde zu sehen, und nur so kann es eine echte Gemeinde geben. Erst als der Herr imstande war, von Petrus zu sagen, dass «Fleisch und Blut die Wahrheit über seine (Christi) Person nicht offenbart haben konnten», machte Christus unmittelbar die erste Ankündigung hinsichtlich der Gemeinde: «Auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinde bauen». Das alles bedeutet, dass die Gemeinde grundsätzlich, als wahrer Ausdruck der Gemeinde vor Ort, nicht mehr und nicht weniger und auch nichts anderes ist als die geistliche Wahrnehmung von Christus durch Gläubige. Die Gemeinde, sowohl lokal als universal, ist nichts Traditionelles. Das würde aus ihr etwas Zweitklassiges und daher Künstliches machen. Man kann die Gemeinde nicht durch die Augen anderer Leute sehen, weder durch Leute aus der Vergangenheit (Apostel, etc.) oder der Gegenwart (Lehrer).

Wir haben Leute gekannt, die während Jahren in der Gegenwart dieser Lehre lebten und sich daran freuten, sie wiederholten, nur um schließlich zu beweisen, dass sie nicht mit ihren eigenen geistlichen Augen gesehen haben, weil sie allzu schnell widersprachen und sie verwarfen. Sie haben es mental durch die Augen von irgend jemand anderem gesehen - des Predigers oder Lehrers. Als Paulus wirklich SAH, bewirkte es etwas in ihm, das zu ihm selber wurde, und keine Anzahl oder Form von Leiden und äußeren Enttäuschungen konnten ihn von seiner «himmlischen Vision» abbringen. Wir wiederholen, dass all dieses reiche und volle Verständnis von der Gemeinde nicht in erster Linie von einer Offenbarung von etwas stammte, das «die Gemeinde» genannt wurde, sondern von einem sehen von Christus in den ewigen Ratschlüssen Gottes. Als eigentliche Grundlage beantwortet dies die fünf Punkte, die wir früher erwähnten, und es beantwortet sie umfassend. Kann es einen örtlichen Ausdruck der Gemeinde geben? Ja, vorausgesetzt, ein solches Sehen und Wahrnehmen von Christus ist vorhanden, und wir müssen auf den Heiligen Geist und sein Werk verzichten, wenn wir behaupten wollen, ein solches Sehen sei jetzt überhaupt nicht möglich (Eph. 1,17-18).

Aber nachdem wir nun diese Aussage gemacht haben, ist es nötig, noch mehr über die wesentlichen Prinzipien einer örtlichen Gemeinde als einem Mikrokosmos der universalen Gemeinde zu sagen.

Das erste (eingeschlossen in dem, was wir oben gesagt haben) und am schwierigsten zu Erklärende, wenn auch nicht für die Erfahrung, liegt in jenem missverstandenen, ungeliebten und stirnrunzelnden Wort - Geistlichkeit. Es sollte nicht schwierig sein zu verstehen, weil jeder wahre wiedergeborene Gläubige weiß, dass es an ihm oder ihr etwas gibt, das nicht bloß natürlich ist. Eine Veränderung in der Mentalität, der Veranlagung, der Vorstellung, der Gewichtung hat in ihnen stattgefunden. Sie sind einfach anders, seit die Wiedergeburt stattgefunden hat. (Wir reden Unsinn über die Gemeinde, wenn diese grundlegende Änderung noch nicht bewirkt worden ist). Aber noch immer haben wir das Wort «Geistlichkeit» zu definieren.

Als Wort und als Vorstellung ist Geistlichkeit für die Bibel und für Christen nichts Besonderes. Auch die Welt benutzt es. Wenn wir zum Beispiel eine Bildergalerie besuchen, dann werden einzelne Bilder betrachtet, und der Betrachter geht wieder weiter. Doch zieht ein anderes Bild die Aufmerksamkeit auf sich, denn da ist etwas mehr vorhanden als bloß Leinwand, Farbe, und ein dargestellter Gegenstand. Dieses Bild verbreitet eine «Atmosphäre» um sich; es berührt die Gefühle; es weckt ein Gefühl des Wunders; es ist nicht bloß etwas in sich selbst. Die Bezeichnung für dieses Etwas geht dahin, dass es etwas «Geistiges» an sich habe (im Englischen gibt es keinen Unterschied zwischen geistlich und geistig). Dasselbe kann man von einem Lied sagen; über die Ausführung eines Musikstückes; oder über ein geschmücktes und wunderschönes Gebäude; über eine Form des Dienstes, und so weiter. Das ist es, was die Welt «geistig» nennt. Doch was sie eigentlich meinen, ist Mystizismus. Man kann dies besonders in der Literatur finden, und da gibt es eine Kategorie von Schriftstellern, die als «Mystiker» bekannt sind. Religion ist eine spezielle Form des Mystizismus. Lasst uns sofort und mit Nachdruck festhalten, dass Mystizismus und wahre Geistlichkeit nach der Bibel zwei völlig verschiedene Dinge sind. Sie gehören zwei unterschiedlichen Bereichen an. Der eine betrifft das Temperament, er ist eine Angelegenheit des Temperaments. Er hat seine Stufen. Die schlichte Antwort auf Schönheit und Emotion: oder in noch intensiveren Formen kann es sogar psychisch bzw. fanatisch sein. Es kann durch leidenschaftliche oder tragische Appelle herbeigeführt werden. Durch Wiederholung kann es zu Erregung und Anfällen führen - z.B. durch Chorusse und rhythmische Silben. So kann, entweder auf sanfte oder extravagante Weise, EIN BESONDERES ELEMENT auftauchen oder zum Hauptmerkmal werden. Die Religion macht in besonderer Weise das Mystische in diesen verschiedenen Formen und Graden zu Anleihen.

Doch die Geistlichkeit der Bibel, von der wir sprechen, ist anders. Sie ist das Ergebnis einer neuen Geburt durch den Heiligen Geist. Sie stellt eine Veränderung der Natur und Konstitution dar, und ist nicht die Freisetzung und Intensivierung von etwas, das bereits vorhanden ist. Tatsächlich ist es etwas absolut Anderes - so wie Christus es in der tiefsten Realität seiner Person war - etwas vollständig Anderes. In dieser Andersheit kannte man ihn nicht, man verstand ihn nicht, er war unerklärlich. Er war undurchschaubar. Er war nicht bloß geheimnisvoll, sondern gehörte einer vollständig anderen Ordnung an. Es ware eine andere Intelligenz, ein anderes Bewusstsein. Es war ein anderer Inhalt und eine andere Fähigkeit. Es war eine andere Beziehung. Das alles trifft auch auf den einzelnen Gläubigen zu, weil er «von oben her» geboren worden ist (s. Joh. 1,13; 3,6-7). Die Gemeinde ist das Aggregat SOLCHER Gläubiger, in welchem das, was auf Christus zutraf, auch für es galt - abgesehen von der Gottheit.

Er und es sind die geistliche BEDEUTUNG aller Symbole, und er sagte eindeutig, dass mit seinem Kommen die alte Ordnung der materiellen, symbolischen Repräsentationen dem Platz gemacht hat, wofür sie standen. Es galt nicht mehr, etwas zu repräsentieren, es ging nun um das, was sie OHNE DIESE DINGE repräsentierten (s. Joh. 4,20-24), und beachtet, dass das Johannesevangelium und der Brief an die Hebräer zwei große Dokumente des großen Überganges vom Historischen, Zeitlichen, Berührbaren zum Geistlichen sind. Die Apostel wurden durch den Heiligen Geist zu diesem Übergang angetrieben. Es kostete sie Geburtswehen, um so wiedergeboren zu werden, aber sie schafften es durch göttliche Energie.

So ist also die Geistlichkeit, eine himmlische, andere Natur und Ausrüstung, das erste grundlegende Prinzip der Gemeinde. Lasst uns wiederholen, dass die Gemeinde das Gefäß und die Verkörperung des «Geheimnisses» ist, auf das im Neuen Testament, besonders von Paulus, so oft Bezug genommen wird, und das Geheimnis WAR und ist die verborgene BEDEUTUNG der Dinge, und auch Israels, doch dieses Geheimnis ist nun der neutestamentlichen Ordnung, dem neuen Israel, der Gemeinde, und in ihr geoffenbart worden. Das «Geheimnis Christi» ist die Bedeutung von Christus, nur von denen erforschbar, welche den «Geist der Weisheit und Offenbarung haben in der Erkenntnis seiner selbst».

Unser Platz ist ausgeschöpft, wir müssen später weiterfahren. Es gibt noch viel mehr zu sagen.


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Übersetzt von
Manfred Haller
 

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