Gottes geistliches Haus
von T. Austin-Sparks

Kapitel 6 - der Sohnschaft zur Annahme an Sohnes Statt

Schriftlesung: Röm. 8,14.17.19.21.23.29; Gal. 4,5-7; Eph. 1,5-6; Hebr. 1,1-2; 3,6-8.14-15; 5,8-14; 12,5-7.9.11

In der Fortsetzung unserer Betrachtung über das geistliche Haus gelangen wir nun dazu, Überlegungen anzustellen über die Angelegenheit der Schule der Sohnschaft zur «Annahme an Sohnesstatt». Ich habe Hemmungen, den Grund technischer Begriffsunterschiede zu durchpflügen, weil dies schon so oft geschehen ist, doch gestattet mir bloß eine sehr kurze Bemerkung in diesem Zusammenhang, so wie es für einige nötig sein wird.


Das göttliche Konzept der «Annahme an Sohnesstatt»

Wenn wir es mit den göttlichen Dingen zu tun bekommen, stellen wir fest, dass wir einige unserer menschlichen Vorstellungen ändern müssen, und unter den vielen Dingen, bei denen dies der Fall ist, ist diese Angelegenheit der «Annahme an Soh-nesstatt» (engl. adoption). Gottes Vorstellung von Adoption ist völlig anders als unsere. Unsere Vorstellung ist die, dass dabei jemand von außen in die Familie eingeführt wird, doch das ist keinesfalls Gottes Vorstellung von Adoption. Das Wort «Adoption» bedeutet wörtlich «Sohnsetzung», und vielleicht habt ihr festgestellt, wenn ihr sehr genau hingehört habt, dass die Adoption in all jenen Schriftstellen am Ende kommt. Es ist etwas, das noch vor uns liegt. Wir, die wir den Geist empfangen haben, warten, warten stöhnend auf unsere Adoption. Wir wurden zur «Annahme an Sohnesstatt» vorherbestimmt. Es ist etwas, worauf wir warten, gemäß dem Wort Gottes. So geht es also nicht einfach darum, jemanden in die Familie einzuführen, sondern es ist etwas, welches das Ergebnis von dem ist, war geschehen ist, seit wir in die Familie hineinkamen, das Ergebnis der Behandlungen Gottes an uns als solchen, die bereits zur Familie gehören, und ihr wisst sehr wohl, dass verschiedene Worte verwendet werden.

Die Revised Version ist in diesem Zusammenhang von besonderem Wert. Dort wird sehr deutlich die Unterscheidung gemacht, dass wir, als Gottes Kinder, aufgrund unserer Geburt solche geworden sind, während wir, nachdem wir geboren wurden, erst potentiell Söhne sind. Tatsächlich sind wir gemäß dem göttlichen Gedanken, wie er durch das Wort «Adoption» repräsentiert wird, erst Söhne, nachdem wir schon eine Zeitlang zur Familie gehörten und Gott an uns gehandelt hat. Sohnschaft im göttlichen Sinne ist etwas, das in uns erst entwickelt wird. Ein Kind zu sein ist eine Frage der Zeugung; «Kind» ist ein Begriff der Abstammung, doch Sohnschaft ist etwas, das man empfängt, etwas, das uns gegeben wird, etwas Mitgeteiltes. Das ist etwas mehr als bloß geboren worden zu sein.


Die schriftgemäße Entfaltung des Themas

Dieses Wort wird, wie ihr festgestellt habt, in der Schrift auf verschiedene Weise verwendet. Im Römer- und Galaterbrief erhalten wir zum Beispiel ein wenig Licht im Blick auf Sohnschaft. Es hat den Anschein, dass sein Ursprung in einer grundlegenden Beziehung zu Gott liegt, und zwar durch die Tatsache, dass wir den Geist empfangen haben. Wir haben den Geist empfangen, und wir werden eben deshalb Söhne genannt, weil wir den Geist empfangen haben, doch sowohl im Römer- als auch im Galaterbrief ging es eigentlich darum, der großen Gefahr zu begegnen, die unter den Gläubigen bestand, nämlich als Wiedergeborene in ihrem geistlichen Leben an einem bestimmten Punkt stehen zu bleiben und nicht zur Vollendung voranzuschreiten. Sie standen in der Gefahr, durch das Werk der Judaisierer ins Abseits gedrängt zu werden, die mit dem Versuch herein gekommen waren, den geistlichen Fortschritt dieser Gläubigen zum Stillstand zu bringen und das Gesetz und das ganze jüdische System wieder einzuführen. Wir können gleich hier andeuten, dass der Feind stets dieser Angelegenheit des geistlichen Fortschritt zur Adoption sehr hartnäckig widersteht. Die gefährlichste Sache für den Feind ist «die Annahme an Sohnesstatt». Das wäre für ihn das Ende, und er weiß sehr wohl, was es für ihn bedeutet, wenn das Volk Gottes mit dem Herrn bis zur Adoption voranschreitet. Diese Judaisierer waren die Instrumente des Teufels, um das Weiterkommen dieser Leute zu diesem glorreichen Ziel zu verhindern.

So bringt der Heilige Geist durch den Apostel in diesen beiden Briefen Licht in diese Sache der Sohnschaft; das heißt, er vermittelt die Erkenntnis der Sohnschaft in ihrer volleren Bedeutung, und er sagt, dass wir grundsätzlich, da wir den Heiligen Geist empfangen haben, Söhne sind, doch dass diese Sohnschaft jetzt noch nicht in ihrem vollen Sinne und ihrem vollen Wert realisiert ist. Das ist etwas, auf das wir noch zugehen, das wir weiter verfolgen müssen; denn die ganze Schöpfung wartet, wartet stöhnend auf die buchstäbliche Vollendung dessen, was durch die Tatsache potentiell vorhanden ist, da wir den Geist empfangen haben, nämlich «die Offenbarung der Söhne Gottes». Wenn dieser Tag kommt, wird die Schöpfung von der Knechtschaft des Verderbnisses (engl. corruption) befreit werden. Doch die Mächte des Bösen arbeiten dieser Befreiung entgegen, und sie wirkten durch die Judaisierer wie durch viele andere Dinge und Leute, um diese glorreiche Befreiung der Schöpfung in der Offenbarung der Söhne Gottes zu verhindern. Was wir also im Römer- und Galaterbrief haben, ist Licht im Blick auf die Sohnschaft, dass also die Grundlage für die Sohnschaft gelegt ist, doch wird nichts darüber gesagt, das einer deutlichen Erklärung gleich käme, dass wir bereits erreicht hätten, was wahre Sohnschaft bedeutet. Selbst in diesem Wort: «Soviele durch den Geist Gottes geleitet werden, diese sind Söhne Gottes» wird nicht gesagt, dass jeder Christ auch ein Sohn Gottes ist; denn wird jeder Christ durch den Geist Gottes geleitet? Es ist eine geistliche Position, die in Gottes Gedanken mit der Sohnschaft verbunden ist.

Natürlich steht bei unserer Geburt als Kinder Gottes, bei der die Sohnschaft mit enthalten und die Adoption uns in Aussicht steht, das Erbe im Blickfeld, denn jeder, der in diese Familie hinein geboren wird, ist auch ein potentieller Erbe. Wenn wir Kinder sind, sind wir auch Erben, und das wird im Galaterbrief erläutert. Obwohl wir geborene Erben sind, sind wir noch unmündig, und wir können das Erbe nicht beanspruchen, solange wir nicht unser Mannesalter erreicht haben. Das ist Adoption - das volle Mannesalter zu erreichen, erwachsen zu werden, die Mündigkeit zu erlangen.

Volle Sohnschaft ist eine gemeinschaftliche Angelegenheit,
gegen die mächtig Widerstand geleistet wird

So stehen wir denn also dieser Angelegenheit gegenüber, bei der es darum geht, dass wir die «Annahme an Sohnesstatt» erreichen durch die Entwicklung der Sohnschaft in uns in der Schule Gottes, und da glaube ich, dass ich hier folgende Bemerkung anbringen sollte: Auch wenn dies eine persönliche und individuelle Angelegenheit werden muss, was die Anwendung betrifft, so ist die Frage der Adoption eins mit derjenigen der Erwählung, und darum steht hier die Gemeinde im Blickpunkt, und nicht der einzelne Gläubige. Die Gemeinde ist die auserwählte Körperschaft, die Gemeinde ist der auserwählte «Sohn», in dem Sinne nämlich, wie wir jetzt über Sohnschaft sprechen; und die Gemeinde ist vorausbestimmt zur «Annahme an Sohnesstatt», es sind nicht einzelne Gläubige, obwohl sie auch eine individuelle Anwendung hat, und erst durch die Offenbarung der Söhne Gottes im diesem gemeinschaftlichen Sinne, im Sinne der Gemeinde, erreicht Gott sein endgültiges Ziel. Ich sage dies, weil ich glaube, dass diese Sache der Sohnschaft auf eine sehr reale Weise diese Angelegenheit der Wahrheit des Leibes Christi nach sich zieht. In Wirklichkeit hängt sie von dieser Wahrheit ab. Nun, vielleicht begreift ihr nicht so richtig, was ich meine. Ich meine, dass die Sohnschaft den Leib Christi benötigt, dass sie in dieser Wahrheit vom Leib Christi enthalten ist, und erst in unserer Beziehung zu Christus als seine Miterben werden wir uns entwickeln und zur Fülle gelangen, zu Gottes endgültigem Ziel. Ihr und ich, wir können nicht als einzelne erben, individuell; wir können nur auf eine klar auf den Leib bezogene Weise Erben sein.

Ich denke, diese Wahrheit führt weiter als nur bis dahin, was ich im Augenblick anzudeuten gedenke; aber wir sollten erkennen, dass der Feind es sehr stark darauf abgesehen hat, das Licht über den Leib Christi vom Volk Gottes fernzuhalten. Der Grund dafür, seht ihr, liegt darin, dass wir dass wir durch Jesus Christus als Söhne zur Adoption für ihn selbst vorausbestimmt sind, und in all dem, was dies für den Feind bedeutet. Denn für ihn steht alles auf dem Spiel. Er verliert seinen Platz, er verliert sein Königreich, er verliert seinen Titel, er verliert alles, wenn dieser «gemeinschaftliche Sohn» in Herrlichkeit offenbart wird, wenn dieses Werk in der Gemeinde vollendet ist und sich auf dem Thron wiederfindet. Er setzt deshalb alles daran, das Licht über den Leib Christi von den Gläubigen fernzuhalten; und das ist auch der Grund, warum der Apostel dazu geführt wurde, die Erklärung dieser Wahrheit abzugeben: «vorherbestimmt zur Annahme an Sohnesstatt»; er fällt sozusagen auf seine Knie und betet:

«dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch den Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner selbst, erleuchtete Augen eures Verständnisses, damit ihr wisst, was die Hoffnung eurer Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist...» (Eph. 1,17-18)

Das bedeutet ernsthaftes Gebet gegen dieses blendende, verdunkelnde, zurückhaltende Werk des Widersachers in bezug auf das Licht hinsichtlich der Natur, der Berufung und Bestimmung der Gemeinde. Ihr pflichtet mir wohl bei, dass es vergleichsweise wenige Christen sind, wenn ihr die ganze Bandbreite von Christen heute auf der ganzen Welt überblickt, vergleichsweise wenige, die Licht bzw. eine Offenbarung vom Leib Christi haben, und das stellt ein äußerst verhängnisvolles Ergebnis der Aktivität Satans, der Blendung der Heiligen dar. O nein, das ist nicht bloß irgend eine Wahrheit, die wir annehmen können oder auch nicht. Sie ist etwas, die direkt mit dem Vorsatz Gottes und der Zerstörung des ganzen satanischen Werkes zusammenhängt.

Nun, Römer 8 ist in verschiedener Hinsicht ein ungeheures Kapitel, doch diese große Zusammenfassung ist immens. Die Schöpfung, die der Nichtigkeit unterworfen wurde, wird stöhnend und unter Geburtswehen leidend zur Offenbarung der Söhne Gottes gesehen, wenn sie von der Knechtschaft der Verderbnis befreit werden wird: und dann, zu diesem Zweck, wird das auserwählte Werkzeug gezeigt: «denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden» (Römer 8,29). Hier wird die Gemeinde eingeführt, und es ist eine Sache von immenser Bedeutung, und es ist absolut nötig, dies zu sehen, bevor wir diese Schulung der Söhne zur Adoption wertschätzen können.

Wir befinden uns in einer Schule für eine ungeheure Bestimmung. Wir sind in einer Schule, an deren Ende etwas von solcher Bedeutung und Wichtigkeit steht, dass wir es uns kaum vorstellen können; und so sollten wir die Erziehung (child-training) des Herrn nicht leicht nehmen. Oh, wiederum sollten wir unsere menschlichen Ideen nicht in den göttlichen Bereich mit herübernehmen, wenn wir das Wort « Züchtigung» oder «Erziehung» verwenden. Welch armselige Übersetzung! Selbst die Revisoren haben uns da nicht viel geholfen. Es geht schlicht um das «Heranziehen von Kindern» (child-training). Ich glaube, als Jugendlicher war jenes Kapitel im Hebräerbrief das, gegen welches ich die größte Abneigung hegte, wenn ich es lesen hörte! Mein ganzes Wesen erhob sich dagegen. Ich nehme an, dass dies ganz natürlich ist; aber wenn uns doch nur diese beiden Wörter gegen worden wären an Stelle dieses beklagenswerten Wortes «Züchtigung» (er meint: child-training). Dies hätte zumindest der Sache die Spitze genommen. «Mein Sohn, verachte nicht, wenn der Herr dich als sein Kind heranzieht». Damit ist etwas viel besseres gemeint. «Wen der Herrn liebt, den erzieht er». Er erzieht, er zieht heran. «Er zieht Kinder heran» (he child-trains).

Nun, wir kommen gleich zur Angelegenheit der Kinder-Erziehung. Hier, in diesem fünften Kapitel des Hebräerbriefes werden diese verschiedenen Schul-Merkmale mit verschiedenen Worten angedeutet, wie ihr feststellen könnt.

«Und obwohl er Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, den Gehorsam gelernt» (Hebr. 5,8).

Das ist ein Schul-Vers.

«Denn obgleich ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet» (5,12).

Das ist ein weiterer Schul-Vers.

«Wer nämlich noch Milch genießt, der ist unerfahren im Wort der Gerechtigkeit» (5,13).

Auch dies ist ein Schul-Vers.

«durch Übung geschulte Sinne zur Unterscheidung des Guten und des Bösen» (5,14).

Das sind alles Dinge, die an einer Schule vor sich gehen. Hier befinden wir uns mitten in der Schule der Sohnschaft.

Der praktische Unterschied zwischen
«Kindern» und «Söhnen»

Nun, um es praktisch anzugehen, wollen wir uns den Unterschied zwischen Säuglingen in geistlicher Hinsicht, im Neuen Testament «Kinder» genannt, und Söhnen merken. Der Unterschied besteht schlicht darin, dass für Säuglinge und Kinder alles getan werden muss, und dass im Genuss dessen leben, worin sich noch nicht geübt sind. Das ist der ganze Unterschied. Ein Säugling bzw. Kleinkind ist jemand, der vom Genuss der Fähigkeiten anderer lebt, weil er selber noch keine besitzt. Alles wird für ihn getan und zubereitet. Alles kommt von außen auf ihn zu, und nichts wird vom Kind selbst vollbracht. Ich denke, das ist das Hauptmerkmal eines Kleinkindes. Doch ein Sohn, im geistlichen und biblischen Sinne, ist jemand, der auf dem Weg dazu ist, die Wurzel der Sache in sich selbst zu haben, der schrittweise aus dem Bereich austritt, wo alles für ihn getan wird, und worin er noch keinerlei Übung für bestimmte Dinge besitzt, und an den Ort gelangt, wo etwas in ihm vor geht und er in sich selber kompetent wird, wo er nicht mehr von dem abhängig ist, was andere tun oder sagen. Jetzt wird nicht mehr alles fertig vor ihn hingestellt. Es wächst ein Empfinden dafür, dass etwas in ihm selbst geschieht, und er macht eigene Erfahrungen durch die Ausübung seiner eigenen Sinne. Das ist in geistlicher Hinsicht der Hauptunterschied zwischen einem Säugling bzw. Kleinkind und einem Sohn.

Diese beiden Worte hier sind sehr hilfreiche Worte - «geübte Sinne». Als Kinder Gottes wird von uns erwartet, dass wir geistliche Sinne haben, und Gottes Ziel, wenn er uns behandelt und als sein Kind heranzieht, besteht darin, diese Sinne zu trainieren, so dass wir durch diese Übungen Erfahrungen sammeln; und was für eine ungeheure Sache ist die Erfahrung, und welch großen Wert hat sich doch! Dies sind die Leute, die zählen, Leute, die Erfahrung haben, und die Erfahrung erwächst aus der Schulung der Sinne.

Doch es gibt eine große Zahl von Menschen, die es nie von der geistlichen Kindheit und Säuglingszeit zur Sohnschaft schaffen; und warum ist dies so? Seht ihr, Gott macht nicht einfach souverän und aus einem Entschluss heraus Söhne aus uns. O nein, Gott macht nicht einfach aus eigener Initiative, durch seine eigene Kraft, aus jedermann Söhne. Wir haben einen Platz darin, ja. Aber, wie ihr vielleicht bemerkt, wird in jeder dieser Schriftstellen die Verantwortung auf die Gläubigen zurück gelegt, und es wird mit sehr starken Worten klar gemacht, dass die Verantwortung auf ihnen ruht. Das so häufige Erwähnen dieser Worte bezüglich des Falles Israels in der Wüste zeigt, welche Verantwortung für diese Sache auf den Kindern Gottes ruht.

«Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht, wie in der Erbitterung» (Hebr. 3,15).

Das wurde gewöhnlich als Text für eine Evangelisationspredigt an Ungläubige verwendet; doch im Neuen Testament wurde er nie auf diese Weise angewandt. Es mag legitim sein, aber im Neuen Testament wurde er nie so verwendet. Er wurde stets auf Christen, auf Gläubige, angewandt, als eine Warnung, und um den Gläubigen diese Sache der Verantwortung ins Gedächtnis zu rufen, etwas, das auf ihnen selbst ruht.


Entschlossenheit - eine Erfordernis
für Möchte-gern-Söhne

Nun, das bedeutet, dass die Sohnschaft zur «Annahme an Sohnesstatt» etwas Grundlegendes an sich hat, und das bedeutet eine Entschlossenheit, mit Gott voran zu gehen. Bei uns muss ein Sinn für entschlossenes Handeln vorhanden sein, dieser Faktor und Gesichtspunkt der Vorsätzlichkeit, der Entschlossenheit, mit Gott weiter zu gehen, und der Herr ruft uns gerade dazu auf. Nun, man könnte sagen, das Neue Testament sei ein einziger fortgesetzter Drang dazu, ein Drang, der von einem geistlichen Vorsatz charakterisiert wird, der Absicht, weiter zu gehen, und der Herr operiert auf dieser Voraussetzung. Nun, ich sage dies, um zu folgendem überzuleiten. Es ist genau diese Entschlossenheit des Herzens, die uns all die Schwierigkeiten einbringt. Wenn wir erkennen könnten, was dies bedeutet, könnte es uns wie nur irgend etwas hilfreich sein. Die Leute, die nicht von diesem Geist der Entschlossenheit charakterisiert werden, und die einfach zufrieden sind, ihr ganzes Leben kleine Kinder zu bleiben und wollen, dass alles für sie getan und auf dem Teller serviert wird, die sich nie selber in irgend etwas geübt haben, haben gewöhnlich ein ziemlich komfortables Leben. Sie sind ziemlich zufrieden, lieben das Leben, und sie möchten eigentlich gar nichts anderes. Doch lasst einen Mann durch diesen Sinn der ernsthaften Entschlossenheit charakterisiert sein, und es wird nicht lange dauern, bis er in Schwierigkeiten gerät. Wenn ihr wirklich vorankommen wollt, dann müsst ihr aus dem Kindergarten in übertreten, und die Natur dieser Schule ist eine sehr schwierige.

Die Disziplin, die alles innerlich und lebendig werden lässt

Es bedeutet ganz einfach dies: Gott wird uns immer wieder in die schwierigsten Situationen versetzen, ja stürzen. Eine Situation ist nur dann schwierig, wenn ihr damit nicht fertig werdet. Wenn ihr den Eindruck habt, die Sache übersteige bei weitem euer Maß: euer Maß an Kraft, euer Maß an Weisheit, euer Maß an Wissen, dann seid ihr in der Tat in Schwierigkeiten. Und genau das tut der Herr mit Leuten, d¡e es mit ihm ernst meinen. Er versetzt sie in schwierige Situationen, und sein ganzes Ziel ist es, ihre geistlichen Sinne zu schulen, damit sie Erfahrung gewinnen, damit sie die Wurzel der Sache in sich selbst haben. So fällt unsere ganze nette, bequeme Linie in allen Dingen auf einmal weg, und wir befinden uns in einem Bereich, mit dem wir nicht mehr fertig werden, für den wir nicht ausreichend gerüstet sind. Wir hatten die Angewohnheit, Fragen zu stellen und diese beantwortet zu bekommen; nun kann niemand mehr unsere Fragen beantworten, von außen kommt keine Antwort mehr. Natürlich können Leute uns Dinge sagen, und wir können ein bestimmtes Maß an Hilfe von denen erhalten, die Erfahrung besitzen; doch Gott wird uns mit der Tatsache einschließen, dass es durch Erfahrung und in Wahrheit in unseren Besitz übergeht. Es kommt nicht mehr darauf an, was irgend jemand sagt, wir wissen nun sehr wohl, dass wir es selber erproben müssen; sie können uns nicht aus unseren Schwierigkeiten herausheben. Ständig kehren wir zu unserer alten kindischen Art zurück, indem wir herumrennen und jemand bitten, unsere Probleme zu lösen, doch müssen wir daraus herauskommen. Das funktioniert nicht mehr länger so. Und in der Tat, tief in uns drin wissen wir, dass es nicht funktioniert. Wir bekommen nicht, wonach wir uns ausstrecken. Jetzt wissen wir, dass nicht jemand uns irgend etwas sagen muss, sondern dass etwas in uns geschehen muss. Wir müssen in eine Position gebracht werden, nicht zu einer mentalen Lösung; und wenn ihr die ganze Zeit versucht, eine intellektuelle Lösung für eure geistlichen Probleme zu erlangen, befindet ihr euch noch immer im Kindergarten. Wenn ihr wirklich hindurchbrechen möchtet zu zu Gottes vollem und beabsichtigtem Ziel, müsst ihr den Herrn auf eine innere Weise kennen, und bis dahin mag es nötig sein, dass der Herr alle äußeren Hilfen suspendiert, und alle anderen unfähig macht, uns zu Hilfe zu kommen; so wirft er euch vollständig auf ihn zurück. Ihr sollt ihn auf die Probe stellen, ihn erkennen, ihr sollt tief, tief in eurem Geist geschult werden. Diese Schulung erweitert die Kapazität, und erweiterte Kapazität bedeutet eine erweiterte Zuteilung vom Herrn. Das ist der Sohnschaft zur «Annahme an Sohnesstatt».

Seht ihr, geistlich gesehen ist die Natur der Sohnschaft überhaupt nichts Mentales. Das heißt, es geht nicht darum, dass alle unsere mentalen Probleme von jemandem beantwortet werden, der uns eine Antwort geben kann. Ihr könnt Geistlichkeit nie philosophisch, logisch oder akademisch erreichen. Ihr könnt die ganze Welt durchstreifen und viele Antworten auf eure Fragen erhalten, aber das heißt noch lange nicht, dass ihr dadurch eine geistliche Erweiterung erfahren habt. Nein, das ist ein sehr kleiner Bereich, letzten Endes. Die meisten von uns sind dort gewesen. Und wir wissen sehr wohl, dass wir es im Grunde genommen überhaupt nirgendwo hin gebracht haben: Und welche Zeiten durchlebten wir, und wie enttäuscht waren wir doch!

In meiner eigenen Erfahrung auf diesem Gebiet, wo es die ganze Zeit nur darum ging, Antworten auf geistliche Fragen zu bekommen, oder um den Versuch, sie entlang intellektueller Linien zu finden, wobei auf diesem Weg eine weitreichende Befriedigung des Verstandes und des Herzens mitbestimmend war, erreichte ich einen Punkt, den Robert Browning (ein viel größerer Mann als ich) schon erreichte, gleichsam als Ziel seiner Forschung in dieser Hinsicht, nämlich, dass es genau so schwierig ist, nicht an Gott zu glauben, als an ihn zu glauben. Nun, wie weit kommt ihr damit? Doch das ist die Grenze aller philosophischen Erwägungen. Ihr mögt den Entschluss gefasst haben, im Blick auf Gott an nichts zu glauben; dann kommt ein Sonnenuntergang, und all eure Entschlüsse werden auf einmal in Frage gestellt. Ihr müsst eingestehen: Nie hat der Mensch das gemacht; woher kommt es dann? Und schon seid wir wieder bei euren alten Fragen angelangt.

Der Herr Jesus Christus sagt: «Wenn jemand seinen Willen tun will, wird er von dieser Lehre erkennen...» (Joh. 7,17). Das ist bloß die Art der Evangelien, diese Wahrheit der Sohnschaft in keimhafter Form zu formulieren, nämlich, dass ihr durch Erfahrung und nicht durch intellektuelle Forschung erkennt, oder durch Leute, die euch von außen informieren. Ihr gelangt zu gar nichts auf diesem Weg, denn was die Logik aufbauen kann, kann sie auch wieder einreißen. Nein, Gott behandelt uns als - ja, als was? Als Studenten im akademischen Sinne? Nein, als Söhne. Und wo lokalisieren wir die Sohnschaft? Gott ist der Vater unserer Geister; deshalb ist unser Geist der Sitz der Sohnschaft, und alle seine Behandlungen gelten unserem Geist. So ist es also eine Sache des geistlichen Wachstums, der geistlichen Erweiterung: das ist Wachstum in der Sohnschaft zur «Annahme an Sohnesstatt». O ja, es geht um Erfahrung.


Eine abschließende Betonung und Ermahnung

Nun, ich frage mich, ob ihr verstanden habt, was ich eben gesagt habe und ob ihr dadurch Hilfe empfangt, dass, sobald ihr es ernst meint mit Gott, ihr euch auf den Weg zahlreicher Schwierigkeiten gebracht habt und alles, was für euch so wunderbar war, abzufallen beginnt: Alles, was zu eurer Befriedigung gedient hat, wird möglicherweise für eine Zeit aufhören, dies zu tun, und ihr tretet in einen Bereich ein, wo ihr Gott auf neue Weise finden müsst, auf eine Art, wie ihr ihn bisher noch nie gekannt habt, und wo ihr nicht mehr wirklich von außen Hilfe empfangen könnt; ich meine endgültige Hilfe. Es wird euch möglicherweise geholfen, aber der Herr erlaubt diesen vorgefertigten Dingen nicht mehr, dazwischen zu kommen und euch in eine Position zu versetzen, zu der Gott euch hinführen will. Ihr müsst selber dorthin kommen. Ihr mögt Hilfe empfangen, wie ihr dorthin gelangen könnt, und welches Ziel Gott für euch hat, und auch wie andere Menschen zu diesem Ziel hingelangt sind; doch niemand kann es jetzt von außen für euch vollbringen, und ihr wisst, dass Gott euch eingekesselt hat, um diese Sache in euch zu vollbringen, und es ist nur noch eine Sache zwischen euch und dem Herrn in eurer geistlichen Geschichte. Ihr könnt euch mitten unter den reifsten Christen befinden, die diesen Weg schon gegangen sind, die alles wissen, und doch kommt ihr euch sehr allein vor. Ihr wisst, dass ihr nicht wisst, wie sie wissen; aber verzweifelt bitte nicht. Wenn ihr durch diesen Geist der Entschlossenheit gekennzeichnet seid, dann bedeutet dies, dass er euch in seiner Schule hat, und es ist ein gutes Zeichen, wenn ihr anfangt, echte tiefe Erfahrungen zu machen. Wir alle sind Leuten begegnet, die ihr ganzes Leben auf der Basis einer geistlichen Kindheit zugebracht haben, und diese können uns nie bei unserem tiefsten Bedürfnis helfen. Tatsächlich, alles war bei ihnen so abgeschnitten und trocken, dass sie nichts Tieferes überhaupt prüfen wollten. Sie betrachteten alles Tiefere als ganz überflüssig, und war völlig zufrieden und hatten sozusagen auf alles eine Antwort. Doch in unserem Herzensbedürfnis konnten sie uns überhaupt nicht berühren. Wir alle sind diesen Weg gegangen.

Es gab in meiner eigenen Erfahrung eine Stunde, da ich mich dort befand, nach Jahren der Suche nach dieser Antwort auf ein tiefes Gefühl der Not; und, da ich sie nicht erhielt, begann ich umzusehen, ob jemand mir helfen könnte, und ich legte einige Hundert Meilen zurück, um einen Mann zu besuchen, der als religiöser Lehrer, als Bibellehrer hervorragend war; er hatte einen Namen im Christentum. Ich ging ihn besuchen, um geistliche Hilfe zu empfangen; ich befand mich in verzweifelter Not, und es war eine geistliche Situation; und als ich ihm meinen Fall vorlegte und ihm von meinem Gefühl des Bedürfnisses nach einer neuen Erkenntnis des Herrn berichtete, sagte er: «O, Sparks, dein Problem ist es, dass du ein bisschen übermüdet bist. Es wäre gut, wenn du Golf spielen gingst». Er konnte meine Situation nicht verstehen und sich nicht in sie hinein versetzen. Ich weiß jetzt, warum er mir nicht helfen konnte, und warum ich von niemandem Hilfe bekam in jener schrecklichen Zeitspanne. Ich weiß, dass Gott mich mit sich selbst konfrontierte. Ich musste an den Punkt kommen, wo ich wirklich andern eine Hilfe sein konnte in ihrer Stunde der Not, oder ihnen wenigstens den Weg zeigen, weil ich selbst diesen Weg gegangen bin, wo ich erklären konnte, was Gott tat, weil ich selbst seine Behandlung erfahren hatte. Um auf irgend eine Weise all denen eine Hilfe sein zu können, welche Söhne sein werden, um einen Dienst für die Söhne Gottes zu haben, einen Dienst, der, wie unvollkommen, wie unangemessen auch immer, jenes große Ziel der «Annahme an Sohnesstatt» berührt; um auch nur den geringsten Teil an einem solchen Dienst zu haben, muss Gott uns mit sich selbst einschließen, so dass niemand uns helfen kann.

Versteht mich bitte nicht falsch. Meint nicht, dass ihr euch nun von der Gemeinschaft und von aller zur Verfügung stehenden Hilfe ausschließen sollt. Das wäre ein Missverständnis dessen, was ich sage, und das würde auch die Dinge nur unendlich viel schwieriger machen und euch in eine falsche Position versetzen. Was ich aber sage, ist dies, dass ihr in eurem innersten Herzen feststellen werdet, dass, selbst wenn ihr durch Dienste, Gemeinschaft, Beratung, Zuspruch, Erklärungen einiges an Hilfe empfangen mögt, das Eigentlich in euch selbst geboren und entwickelt werden muss. Ihr müsst die Wurzel der Sache in euch selbst haben, und niemand kann dies zuwege bringen als nur der Herr selbst durch sein Handeln an euch. So werdet ihr vielleicht in Dunkelheit getaucht. Ich meine nicht die Dunkelheit, wo man von der Verbindung mit Gott ausgeschlossen ist, die Dunkelheit der verlorenen Heilsgewissheit; aber ihr werdet in der Erfahrung in die Dunkelheit abtauchen, um neue Entdeckungen zu machen, damit der Herr euch durch Übung Licht geben kann. Gott handelt an euch wie mit - nicht mit Backsteinen, sondern mit lebendigen Steinen, wie mit Söhnen. Das ist eine Ehre, das ist etwas ganz Großes, das sollte uns eigentlich inspirieren. Wenn wir Söhne haben, dann fühlen sie sich stets ungeheuer ermutigt, wenn wir unsere Hand auf ihre Schulter legen und sagen: «Nun, alter Knabe...» und anfangen, zu ihnen mit zu verantwortungsbewussten Personen zu reden, statt sie die ganze Zeit über wie Säuglinge zu behandeln. Mein Sohn, ich möchte, dass du dies oder jenes für mich tust; ich möchte, dass du dieses kleine Stück an Verantwortung übernimmst; ich möchte, dass dich für mich um die Dinge kümmerst, während ich weg bin. Dann steigt irgend etwas in ihnen auf, und sie bemühen sich, zu sein, was der Vater von ihnen möchte.

Nun, in einem gewissen Sinne ist es das, was Gott tut. Er sagt: Ich möchte nicht, dass ihr stets Säuglinge bleibt. Ich möchte Verantwortung auf euch legen; ich habe einige große Dinge, die ihr für mich tun könnt. So kommt nun her! Und er mag uns in eine sehr schwierige Situation versetzen, doch schon das bloße Gefühl, zu dieser Verantwortung herangezogen worden zu sein, wird uns dazu bewegen, einen Weg zu finden, wie wir dieser Situation begegnen können. Ein Mensch, der ins Meer geworfen wurde, um schwimmen zu lernen, lernt es weit besser als derjenige, der bloß die Theorie des Schwimmens kennt. Der Herr tut dies in Liebe; aber er tut es. Wenn der Herr liebt, den erzieht er.

Ich frage mich, wieviele von uns daran Freude gehabt hätten, wenn unsere Eltern stets alles für uns getan hätten, wenn sie uns stets vor allen Schwierigkeiten, Mühen, Beschwerlichkeiten und Bekümmernissen bewahrt hätten, vor der Notwendigkeit, Dinge zu erledigen oder herauszufinden, wie sie die Dinge für uns tun könnten. Ich bin mir völlig sicher, dass niemand von uns glaubt, das wäre auf Seiten unserer Eltern Liebe gewesen. Ich denke, wir würden einen Punkt erreichen, wo wir sagen würden: Ich kann nichts Gutes über meine Eltern sagen; sie haben mich in sehr, sehr große Schwierigkeiten gebracht durch ihre falsche Vorstellung von Liebe. Da bin ich; jeder weiß, dass ich zu nichts tauge, und ich weiß das auch selbst! Doch «wen der Herr liebt, den erzieht er».

Blickt nach vorne, um zu sehen, was alles kommen wird. Ihr steht, es steht ein Thron in Aussicht, eine Regierung ist in Aussicht. Ich weiß nicht, wie sich die Menschen in den Regierungen dieser Welt zurecht finden. Es scheint mir, sie seien fähig, im Statt von einem Department zum andern zu wechseln. Ich weiß nicht, wie das möglich ist, aber ich glaube nicht, dass es deshalb geschieht, weil sie dies in sich selbst haben. So vieles davon ist eine Frage der Routine, der Form. Man kann es als etwas übernehmen, das schon hoch organisiert und arrangiert ist. Natürlich würde ich nicht von allen Staatsmännern sagen, sie hätten es nicht in sich gehabt, doch rede ich im Allgemeinen. Nun, der Herr hat keine offiziellen Ämter in der großen Administration seines Königreiches. Er wird Leute haben, in die Qualität hinein gewirkt worden ist. Genau dazu ist die Gemeinde, der Leib Christi, berufen, und es muss in uns geschehen. Das ist kein Kinderspiel. Das ist etwas für erwachsene Männer. Wenn das nicht stimmt, dann verstehe ich die Lehre des Neuen Testamentes nicht, das sagt, wir sollten zum vollen Mannesalter heranwachsen, und ich verstehe dann auch nicht das Handeln des Herrn an seiner Gemeinde. Wenn es nur darum ginge, wiedergeborenen zu werden, Vergebung der Sünden zu bekommen und in den Himmel zu kommen, warum dann all das in der Bibel und in unserer Erfahrung? Es steht ganz sicher nicht umsonst hier. Es mag ein gewisser Wert darin sein, doch wiegt dieser nicht auf, wodurch wir gehen mussten. Es ist gerade an der Zeit, dass wir anfangen, reif und dem Herrn etwas nützlich zu werden, dass er uns aus dem Weg nimmt. Wir können es nicht weitergeben. Es mag eine gewisse Frucht vorhanden sein, einiges an Wert, doch nichts, was all diesem Training entsprechen würde. Nein, es geschieht zu einem andern Zweck. Wir nennen es «höheren Dienst». Nun, ja, genau das ist es.

Der Herr schenke uns Gnade, um die Züchtung als Söhne zu ertragen, damit er jene Gemeinschaft bekommt, auf die er die große Verantwortung legen kann, die zu übertragen sein Wille ist.


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Übersetzt von
Manfred Haller
 

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